Gestern berichteten wir über eine Pressekonferenz der Gedankenpolizei, dort wurde viel gefragt und wenig geantwortet. Dementsprechend bemüht zeigt sich derzeit die Systempresse. Einerseits will man der Behörde Inkompetenz und Nichtstun nachweisen, andererseits will man Druck gegen uns aufbauen. ….

Stichwortgeber für die Kampagne ist wieder einmal der „dumme Karli“ von den GrünInnen. Wie von uns angekündigt gab Öllinger eine Pressekonferenz.

Darüber lesen wir in der Systempresse:

„”Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist entweder inkompetent oder vertuscht den Rechtsextremismus in Österreich. Ich neige dazu, dass es den Rechtsextremismus vertuschen und verharmlosen will.” Karl Öllinger, grüner Nationalratsabgeordneter, ist empört – und greift die Staatsschützer frontal an. Sie würden einschlägige Veranstaltungen schlicht ignorieren.“

Im Detail erzählte der Fanatiker nichts Neues. Außer seichtem Agitprop-Geschwurbel kam nicht viel. Wie gestört Öllinger in seiner Wahrnehmung ist, zeigt sich an folgendem Sachverhalt. So will Öllinger dem Verfassungsschutz die Manipulation der Quatschbudeninternetseite in die Schuhe schieben.

Auf seiner Vernaderungsseite heißt es:

Wie es um Öllingers Wahrheitsliebe bestellt ist, berichteten wir unter anderem hier. Auch mit der Wahrnehmung der Realität hat der alte zornige Mann so seine Probleme.

Zwischenzeitlich hat sich auch der kroatische Wehrdienstverweigerer zu Wort gemeldet.

ORF und Lizenzpresse halten es nicht für anstößig, wenn ein Minister mit einem Mossad-Auftragsmörder palavert. (Siehe auch dies und das.)

In der Systempresse wird dazu folgendes ausgeführt:

„Nach Angaben von Verteidigungsminister Norbert Darabos (S) gibt es derzeit keine Hinweise auf Verbindungen aus dem Militärgymnasium Wr. Neustadt sowie der dortigen Militärakademie zur Neonazi-Homepage „alpen-donau.info“.“

Wir vermuten, daß der ungediente Ausländer Darabos das Heer nicht wirklich im Griff hat. So will er unter anderem die Zuständigkeiten des Inlandsgeheimdienstes des Heeres an die Polizei abgeben.

„Mit Kommandanten der Militärakademie habe es schon mehrere Gespräche gegeben, und vom BVT habe man Auskunft verlangt. Dieses sei für die Ermittlungen zuständig, hielt der Verteidigungsminister dezidiert fest.
Ergebnis: Derzeit gebe es keinen Hinweis auf eine „Anstreifen“ von Personen aus Militärakademie und -gymnasium am Betreiberkreis der Homepage, es sei von den Ermittlern versichert worden, „dass wir dort nichts zu befürchten hätten“.“

Wie Darabos betont, ist ihm die Angelegenheit ein Anliegen.

„Er habe „höchstes Interesse“ an der lückenlosen Aufklärung der Hintergründe dieser Homepage, sagte Darabos, „ich bin schließlich schon selbst Zielscheibe der Seite gewesen“.“

Aufgeklärt konnten mittlerweile die „Waffenfunde“ werden. Wie uns aus dem Innenministerium mitgeteilt wurde, wurden ausschließlich legale Waffen im Zuge der Hausdurchsuchungen beschlagnahmt. Unsere Frage nach den angeblichen Kalaschnikowfunden wurde damit beantwortet. Es soll sich dabei um ein einzelnes Gewehr handeln.

Ganz legal!

Konkret geht es um eine Waffe der österreichischen Firma „Interordnance Austria“. Dieses Gewehr wurde unter der Bezeichnung „R-94“ im Kaliber 7,62×39 verkauft. Die Waffe ist eine Einzelrepetierwaffe, deren Visier auf 300m eingeschränkt ist. Eine solche Waffe ist in Österreich frei ab 18 Jahren erwerblich!

Jetzt erklärt sich auch, warum das Innenministerium von seiner Gewohnheit abging, einen „Gabentisch“ für die Medien aufzubauen.
Ein paar Rechner, Mobiltelephone und legale Waffen geben eben nicht viel her!

Aber die Gedankenpolizei will noch nicht aufgeben.

„Derzeit sei die Soko “alpen-donau.info” mit dem Verwerten der Datenmengen beschäftigt, die nach den Hausdurchsuchungen in den vergangenen Wochen sichergestellt worden sei. Wann man so weit sei, um über weitere Schritte zu entscheiden, wusste der Sprecher nicht. Es handle sich um eine “ziemlich große Datenmenge”, sagte Gollia.
An der Soko sind neben dem BVT auch die betroffenen Landesämter (LVTs) beteiligt.“

Vermutlich wird in den kommenden Tagen das Medienecho abklingen. Dann werden wieder alle an das gewohnte Tagwerk gehen können. Für die Gedankenpolizei sieht es allerdings derzeit nicht so toll aus. Mißerfolge, gefälschte Beweise und Vergewaltiger in höchsten Rängen ruinieren Ruf und Ansehen.

Es ist Zeit sich unser Land zurückzuholen!

Quelle: alpen-donau.info